Abendstudium

Manchmal steht man plötzlich an einem beruflichen Scheideweg. Da steht man schon jahrelang im Berufsleben und dann kommt man ins Grübeln. Man stellt sich die Frage, was wäre wenn? Was wäre, wenn man nach dem Abitur studiert hätte, anstatt eine Ausbildung zu machen. Nur ob man eine Antwort darauf erhält, ist eine andere Frage.

Doch manchmal kommt man an einen Punkt, an dem man sich sagt, warum nicht doch noch mal den Weg zum Studieren einschlagen, doch wie wird dies am besten finanziert und was ist mit dem Job? Kündigen, ist in wirtschaftlich schlechten Zeiten nicht so einfach. Doch es gibt ja auch Alternativen zum ständigen Studium. Das Abendstudium ist eine davon.

 

Zuhause oder in der Ferne

Das Abendstudium ist berufsbegleitend, das heißt nach dem Job ist "büffeln" angesagt, doch auch dafür gibt es verschiedene Wege. Da gibt es das Abendstudium mit Präsenz am Studienort, aber auch das Abendstudium von Zuhause ist eine Möglichkeit, sich auf dem zweiten Bildungsweg fortzubilden und einen bestimmten Hochschulabschluss nachzuholen.

Möglicherweise geht es danach auf der Karriereleiter einige Stufen höher, als ohne den Abschluss. Doch bis dahin ist es ein langer Weg. Der Weg zur zweiten Ausbildung wie gesagt neben dem Job, also berufsbegleitend darf dem Job aber nicht abträglich sein, und wenn Feierabend ist, ist eben über eine lange Zeit kein wirklicher Feierabend.

Beim Abendstudium Zuhause muss oft der innere Schweinehund überwunden werden, sich dem Lernen nach einem harten Arbeitstag zuzuwenden. Doch wie funktioniert nun das Abendstudium?

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